Matthias Krieger
Teamleiter IT-Infrastruktur
Interview
Interview ...und bringe innovative Projekte an den Start.
Markus Diersing
Ausbilder der Gärtner/-innen im
Osnabrücker ServiceBetrieb
Interview
Interview ...weil Trainer und Team hier gut zusammenspielen.
Wolfgang Griesert
Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück
Interview
Interview ...denn sie ist vielfältig, bunt und spannend.
Violetta Aziri
Auszubildende zur
Verwaltungsfachangestellten
Interview
Interview ...weil ich meine Zukunft selbst prägen will.
Sebastian Rohlmann
Heilerziehungspfleger
in der Kita Atter
Interview
Interview ...weil ich weiß, was eine gute Kita ausmacht.
Kathrin Bohn
Sachbearbeiterin im Fachbereich
Personal und Organisation
Interview
Interview ...weil ich mehr will.
Arbeitgeberin Stadt
Interview Sebastian Rohlmann

Sebastian Rohlmann

Heilerziehungspfleger in der Kita Atter

Ich bin Sebastian Rohlmann, ich bin 35 Jahre alt und arbeite seit achteinhalb Jahren als Heilerziehungspfleger bei der Stadt Osnabrück.

Ich bekomme von meiner Familie und von Freunden die Rückmeldung, dass es doch recht ungewöhnlich ist, als Mann in einer Kindertagesstätte zu arbeiten. Aber ich erhalte auch viel Bestärkung. Die bekomme ich auch in der täglichen Arbeit mit den Kindern und mit den Eltern.

Meine Arbeit sieht so aus, dass ich um acht Uhr morgens anfange, dann werden die Kinder begrüßt. Es gibt einen täglichen Kurzaustausch mit den Eltern. Dann beginnen wir den Tag mit einem Morgenkreis, mit Spielangeboten und dem Freispiel der Kinder, das beobachtet und begleitet wird.

Meine Arbeit besteht darin, die Kinder auf spielerische Art fit fürs Leben zu machen, für die Schule. Ein großer Bestandteil ist auch der Austausch mit den Eltern, die Elternarbeit, sowie der Austausch mit anderen Institutionen.

Ich arbeite bei der Stadt Osnabrück, weil ich hier eine unbefristete Vollzeitstelle bekommen habe und weil die Arbeit im Öffentlichen Dienst tarifgebunden ist und man somit auch Sicherheit hat, einen längerfristigen Arbeitsplatz zu haben.

Ich bin bei der Stadt, weil ich Kinder in ihrer wichtigsten Entwicklungsphase fördern und begleiten darf.

Meine Familie und meine Freunde fanden es mutig, dass ich jetzt für die Stadt Pate bin. Und mich macht das auch ein bisschen stolz, weil ich auch gebürtig aus der Stadt Osnabrück komme.